Die Geschichte von Mythenstein ... und wie es zu dieser Gilde kam

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Die Geschichte von Mythenstein ... und wie es zu dieser Gilde kam

Beitrag  Thorvald am 06.11.12 3:50

Fast möchte man beginnen mit: Es war einmal .... ein verlorenes Paradies. In diesem fanden sich in Siedler Online immer mehr zumeist sehr sympathische Leute zusammen. Leider kam zu der Situation, dass der Gildengründer für längere Zeit abwesend blieb. Gerüchte sprachen aber von Gildenquesten und das hier auch der Gildenchef vonnöten sei. Doch zu dem Zeitpunkt wußte niemand was genaueres. ... Böse Zungen behaupten sogar, das sei bis heute noch so, da Bluebyte nicht alles erzähle, was sich in den dortigen Gruften, Abgünden und Hirnwindungen tut. Doch nun wirklich wieder zur Erzählung zurück.

So kamen die ersten Ideen der aktiven Mitglieder auf, eine eigene neue Gilde zu gründen. .... (hier wird jetzt drastisch gekürzt, denn dies dauerte mehrere Monate) .... Und so kam es nach vielen Diskussionen zur Idee einer Neugründung. Doch ein trefflicher Name fehlte noch.

Doch dieses "Es war einmal....", geneigte Leserin und Leser, wäre gelogen, weil es die Vergangenheitsform darstellt. Streng genommen dürfte hier diese Erzählung so also nicht beginnen. Denn diese Geschichte der Gilde Mythenstein, die hier erzählt wird, ist bis heute lebendig und vital, ja - sie wächst und gedeiht vortrefflich weiter und wird wohl noch weit in die Zukunft reichen. Andererseits führt Dich nun diese Abschweigung, oh neugierige Leserin und Leser, zu weit fort vom eigentlichen Kern und deshalb kommen wir wohl besser zurück zu der eigentlichen Erzählung.

Tatsächlich gab es .... Nein halt, zuvor noch eine kleine Fußnote:

Es gibt irgendwo auf diesem realen Erdenrund einen Buchautor namens Walter Moers. Der wiederum hat eine Figur namens "Hildegunst von Mythenmetz" begründet - seines Zeichen wiederum ein Lindwurm aus der Lindwurmfeste und berühmter Literat aus dem Land Zamonien. Dieser Hildegunst selbst erlebte nun die sonderbarsten Abenteuer in der "Stadt der Bücher" und in derem unterirdischen Labyrinth und Katakomben, aber auch in den Straßen der Buchhändler und lebenden Zeitungen. Diese Geschichten wirkten derart faszinierend (einfach die Gilde fragen, wer sie kennt), dass aus Mythenmetz der abgewandelte Gildenname "Mythenstein" in die Diskussion kam.

Tatsächlich gab es bestimmt 50 bis 80 Vorschläge, wie diese Gilde noch heißen könnte (und, geneigte Leserin und Leser, es waren viele schöne, wohlklingende und phantasievolle andere Namen darunter). Aber die unglaubliche Penetranz, die Besessenheit und permanente Werbung für diesen einen Namen setze sich schließlich mangels eines noch besseren Namens durch. Nun ja, geneigte Leserin und Leser, vielleicht wurden auch einige einfach an die Wand gequasselt von ... doch lassen wir das. Denn eines war an diesem Namen ... oder auch mehreres war an ihm ... um nicht zu sagen, so vieles war diesem Namen für viele der in dieser Gilde versammelten sympathischen Leute innewohnend: der Name war unkompliziert, er hatte einen guten Klang, er ließ sich mit vielen Sagen und Mythen für das Siedlerspiel füllen, er wirkte sympathisch, er ließ sich gut abkürzen [MYTH] und überhaupt ... bevor die Liste hier noch die nächsten 10 Seiten füllt ... einen besseren Gildennamen als diesen konnte es doch kaum für diese sympathischen Leute geben.

So kam, geneigte Leserin und Leser, dass an EINEM EINZIGEN TAG alle sympathischen Leute aus der einen Gilde auszogen und in "Mythenstein" ihre neue Heimat fanden. Tja, und wenn sie nicht gestorben sind - was bis zum heutige Tag nicht der Fall ist und wohl auch nicht so rasch geschehen sollte - so ranken sie noch heute neue Mythen um "ihren Mythenstein".


Und wer gerne mit an solch neuen Mythen spinnen und wirken und weben möchte, der melde sich hier an. Doch, geneigter Leser und geneigte Leserin, sei gewarnt: diese Mitglieder von Mythenstein lösen bei allem Sinn für das reale Leben in ihrem gebalten Zusammenspiel eines aus - zwar ungewollt und unaufgefordert, aber mit Macht und Mystik => die Sucht nach gemeinschaftlichem Spaß am Siedeln und gemeinsamen Blödeleien oder ernsthaften Diskussionen. Sogar von einer unbändigen Abenteuerlust ist diese verschworene Gemeinschaft immer wieder mal beseelt. Zwar kann man sich - so tolerant sind hier alle - durchaus versuchen, etwas zurückzuhalten. Doch solltest Du, geneigte Leserin und Leser, diese Kraft der Selbstkontrolle nicht besitzen, mögest Du diese Warnung mitnehmen: Meide den Mythenstein, bevor er Dich unter sich begräbt!
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